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Pressemitteilungen
Besuch bei Ministerpräsident Beckstein vom 28.03.2008
CAJ Bayern
Vordere Sterngasse 1
90402 Nürnberg
„Tausche Jeans gegen Arbeitshose – Ausbildungsplätze gesucht“
Presseeinladung
3. April 2008 Bayerischer Landtag,
Steinerner Saal, 9.00 Uhr bis 9.30 Uhr
2.300 Postkarten zur Ausbildungsplatzsituation von Jugendlichen für Ministerpräsident Günther Beckstein
Sehr geehrte Damen und Herren,
Seit Mai 2007 führt die Christliche Arbeiter/innen Jugend (CAJ) Bayern unter der Schirmherrschaft von Weihbischof Dr. Bernhard Haßlberger, München, Aktionen zur Ausbildungsplatzsituation in Bayern durch. Bei verschiedenen Aktionen mit betroffenen Jugendlichen wurden über 2.300 Postkarten mit Wünschen und Forderungen ausbildungsplatz-suchender Jugendlicher gesammelt. Diese Postkarten werden am 3. April 2008 um 9 Uhr im Bayerischen Landtag an Ministerpräsident Günther Beckstein überreicht.
Ziel des Gesprächs ist es, Ministerpräsident Beckstein auf die nach wie vor unbefriedigende Lage auf dem Ausbildungsstellenmarkt aufmerksam zu machen. Die CAJ Delegation wird bei diesem Besuch den Ministerpräsidenten mit einem Aktions-Würfel-Spiel in die Realität von Hauptschülern versetzen und mit ihm über die Verantwortung der Bayerischen Staatsregierung für die Ausbildungsplatzsituation in Bayern diskutieren.
Wir freuen uns über Ihr Interesse an dem Thema und unseren Aktionen und laden Sie herzlich zur Berichterstattung über die Postkartenübergabe am 3. April 2008 im Bayerischen Landtag ein. Zur weiteren Information senden wir Ihnen gerne unsere Pressemappe zur Aktion zu. (Anruf oder Mail genügt)
Mit freundlichen Grüßen
Erwin Helmer, Geistlicher Leiter, Tel. 0881 – 94 91 3
e-Mail: bss.weilheim@t-online.de
Tom Steger, CAJ Sekretär, Tel. 0851 – 39 32 99, 0176 – 23 52 95 49
e-Mail: caj@bistum-passau.de
» Pressemitteilung als PDF-Datei (Dateigröße: 85 kB)
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CAJ Landeskonferenz vom 03.03.2008
Sehr hohe Beteiligung der Diözesen !
Wahl von Elisabeth Kraus ( Ehrenamtliche Landesleiterin) und Wiederwahl von Karin Weber ( Landessekretärin)!
38 Gründe für Mindestlohn!!!
» Pressemitteilung als PDF-Datei (Dateigröße: 15 kB)
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Tag der Ausbildung vom 13.05.2006
Presseinformation
CAJ Bayern
Landesdiakon
Erwin Helmer
Waisenhausstr.1
82362 Weilheim
Tel. 0881- 94 913, Fax 94 918
Nürnberg/ Weilheim, den 30.Mai 2006
Zum bundesweiten Tag der Ausbildung am 30. Mai
CAJ Bayern veröffentlicht „Nachruf auf 24 615 fehlende Lehrstellen“
„Die Ausbildungslosen von heute sind die Arbeitslosen von morgen“
Mit einer provozierenden Kampagne will die Landesleitung der Christlichen Arbeiter/innen Jugend (CAJ) in Bayern Wirtschaft und Politik wachrütteln.
Zum bundesweiten Tag der Ausbildung am 30.Mai wird in Form eines NACHRUFS auf die katastrophale Lehrstellensituation aufmerksam gemacht, der auf Plakaten und in vielen Medien erscheinen wird. Darin heißt es:
„Wir trauern in Bayern um 24 615 FEHLENDE LEHRSTELLEN.
Nach langem Siechtum, nicht ganz plötzlich und noch weniger unerwartet wurde es nun offenkundig. Trotz allem Schönreden gibt es in Bayern immer noch weniger Ausbildungsstellen. Unseren Jugendlichen wird die Zukunft definitiv verbaut. Sie, die Ausbildungslosen von heute, sind die Arbeitslosen von morgen und die Chancenlosen von übermorgen. Von Beileidsbezeugungen bitten wir Abstand zu nehmen. Für uns zählen nur noch Taten. Es trauern stellvertretend für tausende Jugendlicher: die CAJ Bayern in den (Erz-)Diözesen Augsburg, Bamberg, Eichstätt, München-Freising, Passau, Regensburg und Würzburg.“
CAJ-Landessekretärin Karin Weber: „Tatsache ist, dass in Bayern im Moment die Lehrstellenlücke mit fast 25 000 fehlenden Ausbildungsstellen erheblich ist. Auch wenn viele Jugendlich noch in Schulen und Praktikas unterkommen, definitiv können Tausende von Jugendlichen keine Berufsausbildung machen. Und das ist ein Skandal, der endlich angegangen werden muss.“
„Die Ausbildungslosen von heute sind die Arbeitslosen von morgen,“ sagt der Geistliche Leiter der CAJ Bayern, Diakon Erwin Helmer. „Alles Gerede über eine bessere Ausbildung, über PISA und die Folgen entscheidet sich hier. Staat und Wirtschaft stehen hier in voller Verantwortung, denn es ist eine große Not bei unseren Jugendlichen entstanden. Tut endlich etwas !“
Die CAJ Bayern versteht sich als Anwalt der Jugendlichen, besonders der benachteiligten Jugendlichen und wird zu diesem Thema breit mobilisieren.
Ihr Leitspruch lautet: „Jeder Jugendliche ist mehr wert als alles Gold/ Geld der Erde, weil er/sie Sohn /Tochter Gottes ist !“ (Kardinal Josef Cardijn)
Der Nachruf der CAJ Bayern
„Jeder Jugendliche ist mehr wert als alles Gold/ Geld der Erde
weil er Sohn Gottes ist, weil sie Tochter Gottes ist !“
Kardinal Josef Cardijn
Wir trauern in Bayern um
24 615 FEHLENDE LEHRSTELLEN
30.Mai 2006, am Tag der Ausbildung
Nach langem Siechtum, nicht ganz plötzlich und noch weniger unerwartet wurde es nun offenkundig. Trotz aller Beteuerungen und allem Schönreden gibt es in Bayern immer noch weniger Ausbildungsstellen. Unseren Jugendlichen wird die Zukunft definitiv verbaut. Sie, die Ausbildungslosen von heute, sind die Arbeitslosen von morgen und die Chancenlosen von übermorgen.
Von Beileidsbezeugungen bitten wir Abstand zu nehmen. Für uns zählen nur noch Taten.
Es trauern - stellvertretend für tausende von Jugendlichen
Die CAJ - Christliche Arbeiter/innen-Jugend - in Bayern
Die CAJ-Diözesanverbände Augsburg, Bamberg, Eichstätt, München-Freising, Passau, Regensburg, Würzburg.
Kondolenzadresse: CAJ Bayern, Sterngasse 1, 90402 Nürnberg, Tel. 0174 – 96 14 83 9
» Pressemitteilung als Bild-Datei (Dateigröße: 25 kB)
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30000 Jugendliche in der Warteschleife vom 14.10.2005
Nürnberg/ Weilheim, den 14.Oktober 2005
CAJ Bayern:
Schönrechnen der Lage am Lehrstellenmarkt wenig hilfreich
30 000 Jugendliche in der Warteschleife
Die Landesleitung der Christlichen Arbeiter/innen Jugend in Bayern empfiehlt
der Wirtschaft und der Politik, der Wahrheit am Ausbildungsstellenmarkt
ins Gesicht zu sehen.
"Es ist wenig hilfreich, die bestehende Lehrstellenlücke schön zu rechnen,
denn Fakt ist, dass in Bayern über 30 000 ausbildungswillige Jugendliche
keine praktische Ausbildung machen können," so der Geistliche Leiter der
CAJ Bayern, Diakon Erwin Helmer. "Diese 30 000 werden in Warteschleifen
`geparkt`. Von Jahr zu Jahr bewegen sich aber mehr Jugendliche, die
eigentlich eine Ausbildung machen wollen, in Warteschleifen. Das sind
konkret unter anderem in Bayern 14 500 Jugendliche in berufsvorbereitenden
Maßnahmen der Bundesanstalt für Arbeit und 17 400 Jugendliche in
"JoA-Klassen" - also "Jugendliche ohne Arbeit" an den Berufsschulen.
"Die CAJ Bayern erkennt an, dass viele Betriebe über ihren Bedarf ausbilden
und so manche Initiative die Jugendlichen wenigstens von der Straße
holt. Aber wir sehen auch, dass diese Maßnahmen bei weitem nicht ausreichen,"
erklärt CAJ Landessekretärin Karin Weber aus Nürnberg. Deshalb
müsse neu über eine Ausbildungsabgabe nachgedacht werden, die die Betriebe,
die ausbilden, finanziell entlaste und die Betriebe, die nicht ausbilden,
belaste, so Weber weiter. "Eine Bildungsoffensive in Bayern muss statt
einer Eliteförderung vielmehr die Ausbildung beanchteiligter Jugendlicher
in den Blick nehmen."
Die CAJ Bayern versteht sich als Anwalt der Jugendlichen, besonders der
benachteiligten Jugendlichen und wird zu diesem Thema breit mobilisieren.
Unter anderem wurden unter der Schlagzeile "Krisen haben keine Gesichter
- wir schon" Plakatwände gestaltet, die weithin sichtbar auf die wahre Situation
am Ausbildungsmarkt hinwiesen.
Presseinformation
CAJ Bayern
Landesdiakon
Erwin Helmer
Waisenhausstr.1
82362 Weilheim
Tel. 0881- 94913, Fax 94918
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CAJ Bayern geht in die Offensive vom 01.08.2005
Alarm am Lehrstellenmarkt
22 000 Ausbildungsstellen fehlen in Bayern
Die Landesleitung der Christlichen Arbeiter/innen Jugend in Bayern schlägt
Alarm:
So kann es nicht weitergehen, stellt Landesleiterin Andrea Fiehl aus Eichstätt fest. Jetzt am Ende des Schuljahres fehlen in Bayern rein rechnerisch noch 22 000 Ausbildungsplätze. Die Wirtschaft, so Fiehl, müsse ihr Versprechen, im Rahmen des Ausbildungspakts jährlich 30 000 zusätzliche Ausbildungsstellen zu schaffen, jetzt einlösen oder dieses Versprechen sei eine Farce.
Die CAJ Bayern versteht sich als Anwalt der Jugendlichen und wird im Vorfeld der geplanten Bundestagswahlen zu diesem Thema breit mobilisieren. So der Geistliche Leiter der CAJ Bayern, Landesdiakon Erwin Helmer: Letztlich geht es um die Würde unserer Jugendlichen, denen eine Ausbildung und damit die Zukunftschancen verbaut werden. Das dürfen wir nicht zulassen. Jetzt schlagen wir Alarm, jetzt gehen wir in die Offensive.
In der Stellungnahme der CAJ Bayern heisst es:
Die Lage am Ausbildungsmarkt in Bayern wird immer gefährlicher. Trotz aller gegenteiligen Beteuerungen von Wirtschaftsverbänden und Politikern stellen wir fest:
Im Juni 2005 kamen auf 100 Bewerber um eine Lehrstelle in Bayern nur 72 Ausbildungsstellen. Vor einem Jahr waren es noch 80.
Am Ende des Schuljahres stehen laut Agentur für Arbeit 39 900 noch unvermittelten Bewerbern nur 17 200 unbesetzte Ausbildungsstellen gegenüber. Die Lehrstellenlücke in Bayern ist damit innerhalb eines Jahres um weitere 2 200 gewachsen.
Die Zahl der bei der Agentur für Arbeit in Bayern gemeldeten Bewerber um eine Ausbildungsstelle stieg um 2,7 %, gleichzeitig nahm das Angebot an Ausbildungsstellen um 8.9 % ab.
Die Jugendarbeitslosigkeit in Bayern stieg bei den unter 20-Jährigen um 43,8 %, bei den unter 25-Jährigen um 25,4 %.
Wer heute bei der Ausbildung spart, wird morgen Facharbeitermangel ernten.
Wer heute keine Ausbildung machen kann, der ist morgen als erster arbeitslos.
Deshalb brauchen wir jetzt eine breite Ausbildungsinitiative.
Wir rufen die Verantwortlichen in Wirtschaft und Gesellschaft auf, jetzt entschieden und solidarisch zu handeln. Die Zukunft steht auf dem Spiel.
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Landeskonferenz 2005 vom 11.03.2005
Neuwahlen auf der LAKO: Das Landesleitungsteam setzt sich zusammen, aus der ehrenamtlichen Landesleiterin Andrea Fiehl der Diözese Eichstätt die an der Landeskonferenz im Februar 2005 gewählt wurde. Im Amt bestätigt werden konnten durch eine Wiederwahl Karin Weber als hauptamtliche Landessekretärin und Erwin Helmer als geistlicher Begleiter der CAJ in Bayern. Mit zum Team gehören Britta Weißbach als ehrenamtliche Landesleiterin und Susanne Schick als hauptamtliche Landessekretärin.
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Neues Berufsbildungsgesetz vom 28.01.2005
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Aktion der CAJ Bayern zum Ausbildungsbeginn am 1.September vom 28.09.2004
Krisen haben keine Gesichter - wir schon
Noch immer fehlen 20 000 Lehrstellen in Bayern
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Krise hat viele Gesichter - wir auch! vom 15.05.2004
Die CAJ Bayern fordert entschiedene Schritte für mehr Ausbildungsplätze: "Auch die Ausbildungsumlage ist ein Weg zu Verbesserung der katastrophalen Lage".
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Pressemeldung zum Ladenschluss vom 02.05.2003
Die Landesleitung der CAJ-Bayern zur geplanten Verlängerung des Ladenschlusses am Samstag bis 20.00 Uhr:
Verkäuferinnen und Verkäufer sind auch Menschen
Wir brauchen sinnvolle Arbeit und nicht Konsum ohne Ende!
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